Wissenschaft

Die Aura und unsere Biophotone   

In den Mythen hatte der Mensch schon immer eine Aura. Geniale Maler wie Leonardo da Vinci haben sie uns schon vor Jahrhunderten gezeigt. 

Die Aura ist ein mehrschichtiges Energiefeld welches jedes Lebewesen lichtkranzartig umgibt. In der Aura ist der momentane Mental- und Emotionalzustand sowie der Charakter abgespeichert. Dieser Energiekörper kann von hellsichtigen, hellfühligen und hellhörigen Personen wahrgenommen werden.

Negative Gefühle und Gedanken können unsere Aura “löchrig” machen und sie schwächen. Dies kann uns anfällig für Disharmonien, Krankheit und Energieverlust machen.

Jede Minute denken und fühlen wir, bewusst und vor allem auch unbewusst, Positives genauso wie Negatives. Mit unseren Gedanken und Gefühlen erschaffen wir Tag für Tag unser tägliches Leben. Das was wir bewusst und unbewusst aussenden ziehen wir auch an (=Resonanzgesetz). 

All das Positive, das du dir selbst und dann deinen Mitmenschen weitergibst,
kehrt nach dem universellen Resonanzgesetz mit vermehrter Kraft wieder zu dir zurück.
(Vorsicht: auch das Negative)

Der Mensch ist kein Gefangener seines genetischen Erbguts – behauptet der Zell-Biologe Bruce Lipton. Und er hat sehr gute Argumente für sein Modell.

Kern seiner Ausführungen ist, dass unser Denken und Fühlen in jede Zelle hineinwirken, dabei unsere Gene kontrollieren und somit unser Leben bestimmen. Mit anderen Worten: Unsere Wahrnehmung der uns umgebenden Umwelt ist es, die unsere Gene kontrolliert. Geist und Materie korrespondieren also. Welches Potential sich damit für uns öffnet schildert Bruce Lipton in seinem Buch “Intelligente Zellen”.

Als Biophotone werden die Strahlen der Aura bezeichnet. Sie sind die Photonen = Lichtquanten, die aus lebenden Zellen strahlen. Der Biophysiker Professor Fritz A. Popp fand heraus, dass die Biophotonen vergleichbar mit einem Laserstrahl sind und optimal zur Informationsübertragung geeignet sind. Man entdeckte weiter, dass jede Zelle einen eigenen Strahlenkranz hat. Die Biophotone sind der Funkverkehr unter den Zellen. Sie transportieren Informationen von Zelle zu Zelle mit einer weitaus größeren Geschwindigkeit, als das bisher von biologischen Prozessen bekannt ist.  

Der Einfluss der Biophotonen auf den Zellstoffwechsel und die Psyche 

Im menschlichen Organismus laufen mehr als 36 Millionen biochemische Reaktionen zur Erneuerung der Zellen ab. Diese werden nur durch die Biophotonen angeregt. Verbrauchte und geschädigte Zellen sterben schneller ab und werden durch Zellteilung erneuert. 

Je langsamer und gleichmäßiger die Zellerneuerung stattfindet, desto länger leben wir bis ins hohe Alter. Die Anzahl der Zellerneuerung im Laufe eines Menschenlebens ist nämlich begrenzt. 

Die Biophotonen regen dazu den Stoffwechsel der Zelle mit Lichtgeschwindigkeit an und beeinflussen sowohl das gesunde Zellwachstum als auch das Negative im Organismus. 

Jede Störung des Biophotonenfeldes (der Aura) breitet sich somit mit Lichtgeschwindigkeit über den gesamten Organismus aus und dieser reagiert entsprechend mit der Rückkoppelung. Je nach Stresssituation bzw. Probleme des Alltags wird auf diese Weise der menschliche Organismus mit seinen wichtigen Organen (Herz, Leber, Niere, Magen, etc.) angegriffen. Hierbei entstehen Energieblockaden und der Energiefluss in den Zellen ist gestört.

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